Torben schlenderte an einem warmen Frühlingstag durch die Straßen seines kleinen Städtchens, als er sie zum ersten Mal sah: eine ältere Dame mit silbergrauem Haar, das in sanften Wellen über ihre Schultern fiel. Sie trug ein geblümtes Kleid, das ihre üppigen Rundungen betonte, und kämpfte mit zwei prall gefüllten Einkaufstaschen. Ihr Gesicht war von feinen Falten durchzogen, doch ihre Augen funkelten lebendig, und ihre Lippen hatten etwas Sinnliches, das Torben sofort auffiel. Er war Anfang zwanzig, groß, muskulös und mit einem frechen Grinsen gesegnet, das die Mädchen in seinem Alter normalerweise um den Verstand brachte. Aber diese Oma – sie hatte etwas an sich, das ihn neugierig machte.
„Kann ich Ihnen helfen?“, rief er ihr zu und joggte die paar Meter zu ihr hinüber. Sie drehte sich um, musterte ihn kurz und lächelte dann warm.
„Oh, das wäre wirklich nett von dir, junger Mann“, antwortete sie mit einer Stimme, die überraschend weich und melodisch klang. „Ich bin Hilda. Und du?“
„Torben“, sagte er und nahm ihr die Taschen ab. Sie waren schwerer, als er erwartet hatte, aber er trug sie mühelos, während Hilda neben ihm herging und ihn neugierig beäugte. Sie plauderten über Belanglosigkeiten – das Wetter, die Blumen am Straßenrand –, doch Torben spürte, wie ihre Blicke immer wieder über seinen Körper wanderten. Es war nicht die übliche Dankbarkeit einer älteren Dame; da lag etwas anderes in ihren Augen, etwas Hungriges.
Als sie bei ihrem kleinen Häuschen ankamen, bat Hilda ihn hinein. „Komm doch kurz rein, ich habe einen feinen Likör, den ich dir als Dank anbieten möchte.“ Torben zögerte nicht lange – er war neugierig, was diese Frau noch zu bieten hatte. Drinnen roch es nach Lavendel und altem Holz. Hilda stellte die Taschen in die Küche und kam mit einer kleinen Flasche und zwei Gläsern zurück. Der Likör war süß und stark, brannte leicht in der Kehle und wärmte ihn von innen. Sie setzte sich ihm gegenüber, schlug die Beine übereinander, wobei ihr Kleid ein Stück hoch rutschte und den Ansatz ihrer wohlgeformten Oberschenkel freilegte.
„Du bist ein starker Junge, Torben“, sagte sie und nahm einen Schluck, ihre Lippen glänzten feucht vom Likör. „So hilfsbereit… das sieht man selten heutzutage.“
Torben grinste. „Ich helfe gerne, besonders wenn die Dame so nett ist wie Sie.“ Er ließ seinen Blick absichtlich über ihren Körper gleiten, und sie bemerkte es. Statt empört zu reagieren, lehnte sie sich zurück, wodurch ihre prallen Titten unter dem Stoff des Kleides noch deutlicher hervortraten. Er konnte die Umrisse ihrer Nippel erahnen, die sich leicht abzeichneten, und spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte.
„Weißt du“, begann Hilda und stellte ihr Glas ab, „ich bin zwar alt, aber ich habe noch Feuer in mir. Die meisten denken, eine Oma wie ich wäre nur fürs Stricken und Teetrinken da. Aber ich habe Bedürfnisse… und du siehst aus wie jemand, der sie stillen könnte.“
Torben verschluckte sich fast am Likör. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Doch bevor er antworten konnte, stand sie auf, kam zu ihm herüber und setzte sich direkt auf seinen Schoß. Ihr Gewicht war angenehm, ihre Hüften drückten sich gegen seinen Schritt, und er konnte die Wärme ihrer Muschi durch den Stoff spüren. Sie war nicht schüchtern – ihre Hände glitten über seine Brust, während sie sich vorbeugte und ihm ins Ohr flüsterte: „Hast du schon mal eine Oma gefickt, Torben?“
Sein Schwanz war inzwischen steinhart, und er legte seine Hände auf ihre Hüften, zog sie fester an sich. „Noch nicht“, raunte er, „aber ich bin bereit, das zu ändern.“ Hilda kicherte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das ihn noch geiler machte. Sie griff nach unten, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und zog seinen Schwanz heraus. Er war dick und pulsierte in ihrer Hand, während sie ihn langsam massierte.
„Oh, was haben wir denn hier?“, sagte sie und leckte sich über die Lippen. „So ein junger, harter Schwanz… den muss ich probieren.“ Bevor Torben reagieren konnte, rutschte sie von seinem Schoß und kniete sich vor ihn. Ihre erfahrenen Hände umfassten seinen Schaft, und dann spürte er ihre warmen, weichen Lippen, die sich um seine Eichel schlossen. Sie saugte gierig, ihre Zunge wirbelte um die Spitze, während sie ihn tief in ihren Mund nahm. Torben stöhnte laut, seine Hände griffen in ihr graues Haar, und er konnte kaum glauben, wie versaut diese Oma war.
„Scheiße, Hilda, du bist verdammt gut“, keuchte er. Sie blickte zu ihm auf, ihre Augen funkelten vor Lust, und sie ließ seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Mund gleiten. „Das ist erst der Anfang, mein Junge“, sagte sie, stand auf und zog ihr Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts außer einem schwarzen Spitzenhöschen, das ihre reife, aber immer noch straffe Figur betonte. Ihre Titten hingen schwer und voll, die Nippel hart und dunkel. Torben konnte nicht widerstehen – er zog sie zu sich, vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und saugte an ihren Nippeln, bis sie leise aufstöhnte.
„Fick mich, Torben“, hauchte sie und zerrte an seinem Shirt, bis er es auszog. Er hob sie hoch – sie war leichter, als er dachte – und trug sie ins Schlafzimmer, wo er sie aufs Bett warf. Hilda spreizte die Beine, zog ihr Höschen zur Seite und zeigte ihm ihre feuchte, glänzende Muschi. Sie war rasiert, was ihn überraschte, und ihre Schamlippen waren geschwollen vor Erregung. „Komm her und steck deinen Schwanz rein“, befahl sie, und Torben gehorchte.
Er kniete sich zwischen ihre Beine, rieb seinen Schwanz an ihrer nassen Spalte und stieß dann tief in sie hinein. Hilda schrie auf, ein wilder, lustvoller Laut, und ihre Muschi umklammerte ihn wie ein Schraubstock. Sie war eng, viel enger, als er erwartet hatte, und er begann, sie hart zu ficken, seine Hüften klatschten gegen ihre Schenkel. „Ja, fick mich, du geiler Junge!“, rief sie, ihre Hände krallten sich in die Laken, während ihre Titten bei jedem Stoß wippten.
Torben war wie im Rausch. Er packte ihre Beine, legte sie über seine Schultern und hämmerte noch tiefer in sie hinein. Hilda war nicht nur passiv – sie bewegte ihre Hüften im Rhythmus, ihre Muschi melkte seinen Schwanz, und sie griff nach unten, um ihren Kitzler zu reiben. „Oh Gott, ich komme gleich“, stöhnte sie, und Sekunden später zuckte ihr Körper, ihre Muschi pulsierte um seinen Schwanz, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Der Anblick machte Torben wild – er zog sich kurz zurück, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch.
„Du bist noch nicht fertig mit mir, oder?“, fragte Hilda mit einem verschlagenen Grinsen über die Schulter. „Fick meinen Arsch, Torben. Zeig mir, was du kannst.“ Er zögerte nicht, spuckte auf seine Finger, rieb ihre enge Rosette und drang langsam in sie ein. Hilda stöhnte laut, ein Mix aus Schmerz und Lust, während er seinen Schwanz tief in ihren Arsch schob. Es war eng, heiß und unglaublich geil. Er fickte sie hart, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, und sie schrie vor Ekstase.
„Spritz mir ins Gesicht, Junge“, keuchte sie schließlich, als er spürte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Er zog sich zurück, drehte sie wieder um, und sie kniete vor ihm, den Mund weit geöffnet. Torben wichste seinen Schwanz ein paar Mal, dann explodierte er – dicke Schübe Sperma landeten auf ihrem Gesicht, ihren Titten und in ihrem Mund. Hilda leckte es gierig auf, ihre Zunge spielte mit der weißen Flüssigkeit, während sie ihn anlächelte.
Erschöpft fiel Torben neben sie aufs Bett. Hilda kuschelte sich an ihn, ihre Hand ruhte auf seinem erschlafften Schwanz. „Das war besser als jeder Likör“, flüsterte sie und küsste ihn auf die Wange. Torben grinste. Diese Oma hatte ihn umgehauen – und er wusste, dass das nicht das letzte Mal sein würde.
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