10 Sexstellungen die jeder Mann beherrschen muss
Es gibt gefühlte tausend Stellungen – von leicht und relaxt bis zur reinen Akrobatiknummer. Seltsamerweise werden die wenigsten genutzt: Gerade einmal durchschnittlich drei verschiedene Positionen sind in den Schlafzimmern zu finden.
Dabei kann ein Stellungswechsel für geile Abwechslung sorgen und neue Lustgefühle wecken. Kein Tantrakurs nötig, kein Kamasutra-Studium – diese zehn Stellungen sollten aber im Repertoire vorhanden sein.

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Die 10 besten Stellungen im Detail
Von klassisch bis akrobatisch – jede Stellung mit Bild, Beschreibung und Variationen für maximale Abwechslung.
Missionar – der Klassiker

So langweilig es für manche klingen mag, die Missionarsstellung erfreut sich extremer Beliebtheit – und das nicht ohne Grund. Sie liegt unter ihm, er liegt auf ihr, zwischen gespreizten Beinen. Eine Pose, die Einiges zulässt: Küsse können ausgetauscht werden, beide sehen, wie sich das Mienenspiel während des Ficks gestaltet – was unheimlich antörnen kann.
Durch das Schlingen der Beine ihrerseits um seine Hüfte, die Fersen dabei in den Arsch drückend, lässt diese Variation Änderungen des Spielraums zu und lässt sie mitbestimmen, wie tief und hart gestoßen wird. Durch Kippen ihres Beckens kann zusätzlich der Winkel des Eindringens verändert werden.
Variationen:
- Sie mit gespreizten, aber abgelegten Beinen
- Sie mit gespreizten Beinen, eines angewinkelt
- Er statt liegend auf den Knien
Sexy Ride – Reiterstellung

Etwas, was wohl jedem Mann gefällt: Sie sitzt auf seinem Schwanz und fickt ihn durch ihre Bewegungen. Dabei kann man das Auf und Ab der Titten bewundern, die Hände in die vollen Arschbacken greifen lassen oder einfach nur entspannt liegen, während sie dafür sorgt, dass es heiß hergeht.
Dabei ist es nicht nötig, dass sie auf ihm herumhoppst – am geilsten sind Bewegungen aus dem Becken. Rhythmisches Kreisen, Vor- und Zurückkippen. Wer es heftiger und schärfer mag, kann eine wechselnde Hoch- und Runterbewegung erzeugen, indem die Oberschenkel angespannt und wieder gelockert werden.
Variationen:
- Statt auf ihm zu sitzen, hockt sie über ihm und wippt den Hintern
- Er schiebt die Hände unter ihre Hinterbacken und unterstützt die Bewegung
- Gürtel um ihre Taille als Zügel für einen schmutzigeren Touch
Rock’n’Roller

Eine verschärfte Abwandlung des klassischen Missionars. Dabei liegt sie unter ihm, die Beine liegen jedoch nicht neben ihm gespreizt oder um ihn gelegt, sondern auf seinen Schultern. Durch die geringere Spreizung wird das Lustgefühl gesteigert.
Je nachdem wie weit er sich vorlehnt, wird der Eintrittswinkel verändert und die Stöße werden automatisch tiefer, da ihr Hintern dabei hochkommt. In der weit vorgeneigten Pose bietet sich diese Stellung auch für Anal an.
Variationen:
- Er kniet statt zu liegen – je aufrechter, desto höher kommt ihr Hintern
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Doggy Style – Animal Mode

Sie auf allen Vieren vor ihm, die Beine dabei auseinander, der Hintern hoch. Eine Pose, die geradezu einlädt, hinter ihr auf die Knie zu gehen und kraftvoll zuzustoßen. Kraftvolles Zupacken ist dabei oft gewünscht – Frauen genießen es, in Besitz genommen zu werden.
Noch heißer wird es, wenn er sich vorbeugt und ihren Nacken oder Rücken mit den Zähnen neckt. Je nach Höhe ihres Arsches kann der Eintrittswinkel verändert werden. Will er beim Ficken angeben, kann er auch in sie eindringen und sie bewegt sich auf allen Vieren vor und zurück.
Variationen:
- Er hockt statt zu knien – veränderter Winkel für mehr Lust
- Durch Umschlingen ihres Unterleibs gleichzeitig Klitoris stimulieren
- Sie liegt auf dem Bauch, er gleitet zwischen ihre gespreizten Beine
Lazy Man – der Bequeme

Beim „Faulen Mann“ ist der Name Programm. Er sitzt bequem mit ausgestreckten Beinen auf Bett, Couch oder Boden, den Rücken entspannt an die Wand gelehnt – gern auch mit einem Kissen als softere Auflage.
Sie sitzt auf ihm, das Gesicht ihm zugewandt und bewegt sich wie beim Reiten. Da er bequem und dabei aufrecht sitzt, haben die Augen den perfekten Blick auf ihre Titten, der Mund kann an ihnen lecken, saugen oder beißen. Durch Handanlegen an ihrem Arsch kann man den Rhythmus optimal steuern.
Crazy Cowgirl – Reverse Ride

Auch bei dieser Stellung ist sie oben wie beim klassischen Reiten. Dabei wendet sie ihm allerdings den Rücken zu und präsentiert so ihr Heck. Mit abgestützten Händen auf seinen Schenkeln wird durch An- und Entspannen der Oberschenkelmuskeln sein Schwanz ideal stimuliert.
Dabei kann er durch einen Griff an den scharfen Po zusätzlich steuern, in welcher Geschwindigkeit und wie tief gefickt wird.
Variationen:
- Sie lehnt sich statt vor zurück – er umfasst ihre Titten und stimuliert die Klitoris
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Love Me Tender – die Liebenden

Er sitzt auf einem Stuhl, sie auf ihm. Gesicht zu Gesicht. Durch die starke Körpernähe verdient diese Pose ihren Namen zu Recht. Die Reibung ihres Oberkörpers an seinem erhöht die Geilheit zusätzlich.
Man(n) kann sie streicheln, die Wirbelsäule hinabgleiten, was ihr den ein oder anderen wohligen Ton am Ohr entlocken wird. Wer es schärfer mag, kann leichte Schläge auf ihrem Hintern verteilen oder beherzt ins pralle Sitzfleisch packen. Je nachdem, wie stark sie sich auf ihm bewegt, ist von romantischem Kuschelsex bis schwindelerregendem Reitfick alles drin.
Heiße Poaussicht – von Hinten

Er sitzt oder liegt mit gespreizten oder ausgestreckten Beinen, sie geht mit dem Rücken zu ihm dazwischen. Durch die Bewegung ihres Körpers bestimmt sie Intensität und Tempo der Stöße.
Vor allem beim Liegen, mit dem Kopf auf einem Kissen erhöht, bietet diese Stellung eine erstklassige Aussicht auf ihren Arsch. Sitzt er aufrecht, kann sie sich weit vorbeugen und die Hände auf seinen Beinen abstützen, während er sie umfasst. Auf einer Matratze kann es zum Herausrutschen kommen – auf härterem Untergrund funktioniert es besser.
Heiße Wippe – Schneidersitz

Eine geile Stellung mit indischem Ursprung: Er sitzt im Schneidersitz, sie lässt sich auf ihm nieder. Ihre Beine werden hinter ihm aufgestellt oder um sein Becken gelegt.
Legt er seine Arme um sie, werden die Stöße durch das Vor- und Zurückneigen der Oberkörper gesteuert. Durch den hohen Körperkontakt bietet sie vor allem für Paare eine geile Pose, fernab vom klassischen Missionar.
Variationen:
- Er stützt die Hände nach hinten ab – sie nimmt ihn mit ihren Oberschenkeln gefangen
- Laszive Auf- und Abbewegungen, auch zu den Seiten, für wechselnde Lustgefühle
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Schubkarre – für Sportliche

Eine Stellung, die eine gewisse Grundfitness von beiden voraussetzt. Er steht, die Beine leicht gebeugt und hält ihre Beine, während sie sich auf ihren Händen abstützt.
Um ihr etwas Arbeit abzunehmen, kann er tiefer in die Beinbeuge gehen und so einen Teil ihres Körpers stützen. Damit diese Pose gelingt, empfiehlt es sich, dass sie zuerst auf allen Vieren vor ihm ist und ihre Beine ohne Schwung auf passende Höhe gehoben werden.
Variationen:
- Beine nicht zu weit anheben + er geht tiefer in die Knie – sie kann den Kopf auf ein Kissen ablegen
Praxis-Tipps für besseren Sex
Stellungswechsel einbauen
Wechsle nicht hektisch, sondern fließend. 2–3 Stellungen pro Session reichen für maximale Abwechslung.
Kommunikation ist King
Frag, was gefällt. Feedback während des Sex macht den Unterschied zwischen gut und unvergesslich.
Winkel verändern
Kleine Änderungen im Eintrittswinkel können den Unterschied machen. Kissen unter dem Becken wirken Wunder.
Tempo variieren
Nicht immer Vollgas. Langsame, tiefe Stöße wechseln sich mit schnellen ab – das steigert die Lust bei beiden.
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Häufige Fragen
Welche Sexstellung mögen Männer am liebsten?
Doggy Style und Reiterstellung führen die meisten Umfragen an. Doggy bietet visuelle Reize und tiefes Eindringen, die Reiterstellung erlaubt ihm, sich zurückzulehnen und die Aussicht zu genießen.
Wie wechsle ich die Stellung, ohne den Flow zu verlieren?
Am besten fließend übergehen: Aus dem Missionar mit sanftem Drehen in die Reiterstellung, aus Doggy durch Greifen ihrer Hüfte ins Stehen. Kommunikation hilft – ein kurzes Zeichen reicht oft.
Welche Stellungen sind am besten für Anfänger?
Missionar, Reiterstellung und Löffelchen (seitlich liegend) sind die einsteigerfreundlichsten Positionen. Sie erfordern wenig Akrobatik und ermöglichen Blickkontakt oder Kuschelnähe.
Wie viele verschiedene Stellungen sollte man pro Sex-Session nutzen?
2–3 Stellungen pro Session sind ideal. Zu häufiges Wechseln unterbricht den Rhythmus, zu wenig wird schnell eintönig. Qualität schlägt Quantität.
Sind akrobatische Stellungen wirklich besser?
Nicht zwingend. Akrobatische Positionen wie die Schubkarre sind aufregend, können aber schnell anstrengend werden. Die besten Stellungen sind die, bei denen beide sich wohlfühlen und genießen können.

Laura M.
Erotik-Redakteurin & Plattform-Testerin
Laura beschäftigt sich seit über 10 Jahren intensiv mit Online-Dating, Erotik-Plattformen und Sex-Communities. Sie testet regelmäßig neue Portale, vergleicht Funktionen, Preise und Nutzererfahrungen – und weiß genau, worauf es wirklich ankommt: Diskretion, Qualität und echte Möglichkeiten.
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